geändert am 8. Juni 2023
Warum nicht auch im Winter die frische Luft und die herrliche Natur genießen? Schneeschuhwandern im Schwarzwald ist so toll wie Radfahren und Wandern im Sommer. Dafür braucht es keine speziellen Kenntnisse wie zum Skifahren oder Langlaufen. Einfach Schneeschuhe anschnallen und mit Stöcken loslaufen – auch abseits geräumter Wanderwege. Lesen Sie, was es dafür braucht:

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Inhaltsverzeichnis
Schneeschuhwandern im Schwarzwald – ein echtes Highlight
Das höchste Mittelgebirge Deutschlands ist perfekt zum Schneeschuhwandern. Die verschneite Winterlandschaft mit Tannenwäldern und offenen Hochflächen lädt zu einem Naturerlebnis pur ein. Es garantiert Schneevergnügen für jedes Alter. Abseits vom Trubel der Skipisten und gebahnter oder gespurten Wege durch das unberührte Weiß der Natur zu wandern ist einfach fantastisch!


Seit über 6.000 Jahre verwenden Menschen Schneeschuhe. Durch die größere Auftrittsfläche verteilt sich das Gewicht besser und verhindert ein Einsinken in den Schnee. Die Pandemie brachte die Menschen zurück zu nachhaltigem Reiseverhalten. Umwelt-, Natur- und Artenschutz rückten wieder in den Vordergrund. Und Schneeschuhwandern gehört dazu. Hier gilt es nur einige Regeln zu beachten, um die Tier- und Pflanzenwelt zu respektieren.
Auf gehts! Was Sie beim Schneeschuhwandern im Schwarzwald unbedingt mitnehmen sollten. Was es sonst noch braucht, finden Sie weiter unten. (Werbung)
Darüber hinaus ist Schneeschuhwandern eine sportliche Betätigung, die dem Körper guttut. Dies kann auf eigene Faust geschehen oder bei geführten Schneeschuhwanderungen. In zahlreichen Gemeinden sind spezielle Schneeschuhtrails abseits geräumter Wanderwege ausgeschildert. Dabei bieten sich herrliche Aussichten, teils bis in die Schweizer Alpen.
Und nach getaner „Arbeit“ dürfen Gäste auch einmal sündigen und sich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte leisten oder ein deftiges Vesper. Heimelige Gasthöfe mit wärmenden Kachelöfen finden sich überall im Schwarzwald. Einfach bei einem DreiWelten Card Gastgeber buchen, entspannen und Schneeschuhwandern im Schwarzwald genießen.
Schneeschuhwandern in Höchenschwand
Der ausgeschilderte Schneeschuhtrail in Höchenschwand ist ein 8,2 Kilometer langer Rundweg. Wem das zu weit ist, kann eine 5,4 Kilometer lange Abkürzung nehmen. Der abwechslungsreiche Trail führt überwiegend durch offenes Gelände mit fantastischen Ausblicken auf die Schweizer Alpen. Stellenweise geht es durch den verschneiten Winterwald.
Pinkfarbene Schneeschuhschilder zeigen den Weg vom Parkplatz Kreuzstein nach Strittberg, dann über Amrigschwand wieder zurück zum Ausgangspunkt. Der Schneeschuhtrail geht nur leicht bergauf und bergab. Wer Glück hat trifft unterwegs Wildtiere oder zumindest deren Spuren im Schnee.
Gäste, die zunächst nur einmal schnuppern möchten, können
Schneeschuhe bei der Tourist-Information in Höchenschwand ausleihen. Eine Reservierung empfiehlt sich unter 07672 48180.
Hier finden Sie Ihre DreiWelten Gastgeber in Höchenschwand
Schneeschuh-Rundwanderung in Rothaus
Der Schneeschuhtrail in Rothaus ist etwas anspruchsvoller, er erfordert sicheres Gehen in unebenem Gelände. Dafür punktet der Weg mit schneebehangenen Bäumen, mit einem eisummantelten See und einer unbeschreiblichen Aussicht. Da Schneeschuhtrails durch unberührte Winterlandschaften führen, sind sie nur mit Schneeschuhen begehbar.
Schönwald Schneeschuhwanderungen entlang der Loipen
Schönwald verfügt über 40 Loipenkilometer und 45 Kilometer präparierte Winterwanderwege. Aus Rücksicht auf die Natur und ihr Tierreich bittet die Gemeinde Schönwald, Schneeschuhwanderer sich an den ausgeschilderten Loipen zu orientieren.
Bei einer geführten Tour erfahren Teilnehmer vom Guide viel Wissenswertes über das Verhalten von Tieren im Winter. Wie echte Trapper lernen sie die eine ein oder andere Tierspur zu lesen. Weitere Information gibt es bei der Tourist-Information unter Telefon +49 7722 860831. Schneeschuh-Verleih Schönwald bei Sport Weiß KG – Skiverleih und Testcenter am Dobel-Skilift.
Finden Sie hier Ihre DreiWelten Gastgeber in Triberg.
St. Georgen geführte Schneeschuhwanderungen
St. Georgen lockt mit geführten Schneeschuhwanderungen. Je nach Schneeverhältnissen dauert die Tour zwischen 2 und 3 Stunden. Die Tourist-Information verleiht die Schneeschuhe samt Stöcken.
In der Vergangenheit betrugen die Teilnahmekosten inkl. Bereitstellung von Schneeschuhen und Stöcke 12 €. Anmeldung bei der Tourist-Information unter +49 7724 87194 oder E-Mail: touristinfo@st-georgen.de.
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Schneeschuhwandern im Schwarzwald – was mit in den Urlaub mitnehmen?
Wer nur einmal schnuppern möchte, leiht sich Schneeschuhe und Stöcke bei den Tourismus-Informationen oder am Skiverleih aus. Ansonsten braucht es nur Winterkleidung und Schuhe im Gepäck. Welches sich am besten eignet, lesen Sie hier:
Welche Kleidung braucht es?
Ski- oder Langlaufkleidung sind perfekt, wer dies nicht besitzt, kann problemlos normale Winterkleidung tragen. Allerdings empfiehlt es sich in diesem Fall Gamaschen zu tragen, um die Hosen vor Nässe zu schützen.
Perfekte Ausrüstung zum Schneeschuhwandern im Schwarzwald für Herren (Werbung)
Perfekte Ausrüstung für Damen (Werbung)
Auf jeden Fall lohnt sich das alte Zwiebelprinzip, um entsprechend der Wetterlage Schicht um Schicht an- oder abzuziehen. Eine Investition in atmungsaktive Funktionskleidung rentiert sich allemal. Winterkleidung, Mütze und Handschuhe sollten winddicht sein.
Welche Schuhe eignen sich für Schneeschuhwandern im Schwarzwald?
Im Prinzip reichen normale Winterschuhe ohne Absatz mit fester Sohle. Ideal sind wasserfeste Wanderschuhe mit einer leichten Isolation, also am besten spezielle Wintermodelle. Sie sollten knöchelhoch sein, Gamaschen verhindern zusätzlich das Eindringen von Schnee.
Perfekte Schuhe für Damen und Herren (Werbung)
Was zum Schneeschuhwandern im Schwarzwald zusätzlich mitnehmen?
Für kurze Strecken reicht es, in einem Wanderrucksack etwas zum Trinken mitzunehmen. Sollte ein schneearmer Weg dazwischen auftauchen, lassen sich so die Schneeschuhe aufschnallen. Wechselkleidung schadet ebenfalls nicht.
Minimale Notfallausrüstung fürs Schneeschuhwandern im Schwarzwald. Teils keine Netzabdeckung (Werbung)
Planen Schneeschuhwanderer jedoch eine längere anspruchsvollere Tour, gehört neben warmen Getränken auch unbedingt eine Notfallausrüstung mit ins Gepäck. Dieses umfasst ein LVS-Gerät, Schaufel, Sonde, Erste-Hilfe-Set und Stirnlampe. Lawinenschutz im Schwarzwald? Ja, denn gerade im Feldberggebiet geht durchaus auch einmal eine Lawine ab.
Auch gelten die dieselben Regeln wie beim Skibergsteigen, auch wenn Schneeschuhwandern im Schwatzwald wesentlich einfacher geht. Eine gute Tourenplanung ist erforderlich. Im Winter sind die Tage kürzer, der Aufstieg ist langsamer als im Sommer und auf jeden Fall muss der Abstieg erfolgen. Zusätzlich sind das Wetter und die Lawinensituation vorab zu erfragen.
Schneeschuhe kaufen oder leihen, auf was achten?
Schneeschuhwandern im Schwarzwald erfordert Schneeschuhe und Stöcke, mehr nicht! Denn Sinn und Zweck von Schneeschuhen ist, das Einsinken des Wanderers in den Schnee zu verhindern. Und wer es zunächst einmal ausprobieren möchte, kann sich an verschiedenen Orten Schneeschuhe samt Stöcken leihen. Gut sortierte Sportgeschäfte mit Skiverleih, aber auch die Tourist-Informationen verleihen Schneeschuhe.
Macht das Schneeschuhwandern im Schwarzwald aber Spaß, empfiehlt es sich, eine eigene Ausrüstung zu kaufen. Das bietet den Vorteil, bei Schnee auch einmal zu Hause am Wochenende loszustapfen. Denn Schneeschuhwandern ist nicht nur auf den Schwarzwald beschränkt.
Schneeschuhe dienten einst den Trapper Nordamerikas, die Weiten der Prärie im Winter zu durchqueren. Heute zählen sie zu den begehrten Wintersportgeräten.
Beim Kauf kommt es jedoch darauf an, welche Touren geplant sind. Stehen nur hin und wieder leichte Wanderungen in mehr oder weniger flachem Gelände auf dem Programm, reichen einfache Modelle. Sind allerdings längere Touren in alpinem Gelände das Ziel, erfordert dies eine professionelle Ausrüstung zur eigenen Sicherheit.
Folgende Tipps heißt es beim Kauf oder Verleih zu beachten.
- Schneeschuhe
- Bindung
- Stöcke
Welches sind die richtigen Schneeschuhe?
Heutige Schneeschuhe bestehen hauptsächlich aus Kunststoff. Waren sie früher verpönt, gehören sie inzwischen zu den eindeutigen Marktführern. Der Grund liegt darin, dass sie robuster und leichter als ihr Alu-Pendant sind. Dank geschärfter Kanten bieten sie bei der Querung steiler Hänge deutlich mehr Halt.
Schneeschuhe bestehen aus einem Rahmen und einer Bindung und gegebenenfalls besitzen Schneeschuhe an der Bodenseite des Rahmens Zacken und an der Unterseite der Bindung auf Höhe des Fußballens eine greifende Kralle. Diese gibt in verharschtem Schnee und im steilen Gelände Halt. Bei steilem Aufstieg entlasten stabile Steighilfen die Wadenmuskulatur. Und die Tour bestimmt die Größe der Frontzacken.
Die Größe und Form der Schneeschuhe spielen ebenfalls eine Rolle. Dabei ist die Schneeschuhgröße unabhängig von der Schuhgröße, denn die Bindungen lassen sich flexibel einstellen. Die Größe hängt vom Gewicht des Wanderers samt seiner Ausrüstung ab. Die Angaben reichen von 22 bis 30. Dabei gilt über den Daumen gepeilt, Größe 22 unter 70 Kilo, Größe 25 zwischen 70 und 100 Kilo und für über 100 Kilo schwere Menschen Größe 30.
Kleinere Schneeschuhe
Sie sind beweglicher gerade bei alpinen Touren. Dafür bieten sie im tiefen Pulverschnee schwereren Personen weniger Auftrieb. Sie passen auch besser an einen Rucksack und lassen sich leichter transportieren. Für die meisten Schneeschuhwanderer reichen sie völlig aus.
Schmale Schneeschuhe
Sie erleichtern das Gehen und sind dabei angenehmer und ermüdungsfreier.
Männer- und Frauenmodelle
Dabei spielt das Geschlecht eigentlich keine Rolle, aber einige Hersteller bieten spezielle Männer- und Frauenmodelle an. Dies kommt den unterschiedlichen Fußstellungen von Mann und Frau entgegen. Ferner sollen taillierte Schneeschuhe ein leichteres und ermüdungsfreieres Gehen ermöglichen.
Kinderschneeschuhe
Kinder lieben den Winter. Sie sind gerne draußen und Schnee fasziniert sie. Da bietet sich eine Schneeschuhwanderung mit der ganzen Familie an. Beim Kauf von Schneeschuhen für Kinder gelten im Prinzip dieselben Regeln wie für Erwachsene. Allerdings ist bei Kindern die Funktionalität besonders wichtig. Kinderschneeschuhe müssen sich leicht An- und Ausziehen lassen. Und sie müssen einfach zu bedienen sein. Ansonsten verlieren Kinder schnell das Interesse am Sport. Es muss ihnen Spaß machen.
Schneeschuhe für Kinder sowie Komplettset mit Teleskopstöcken (Werbung)
Es gibt drei Typen von Schneeschuhen
Dies sind:



Originals
Originals oder „Biberschwänze“ bestehen aus einem Holzrahmen und sind mit Lederriemen bespannt. Bei uns finden sie kaum Verwendung.
Classics
Classics eignen sich besonders für flaches Gelände. Sie bestehen aus einem Aluminiumrahmen und sind mit Kunststoff bespannt. Sie sind leicht und haben einen guten Auftrieb. Bergab gleiten sie gut durch den Schnee, da sie weniger Krallen und Spikes besitzen. Das macht Spaß, allerdings bietet die runden Rahmenrohre weniger seitlichen Halt. Sie eignen sich weniger für steiles Gelände.
Moderns
Moderns aus zähem, kältefestem Kunststoff eignen sich besonders für alpine Touren. Die äußeren Kanten bieten beim Queren einen wesentlich besseren Halt als die runden Aluminiumrohre der Classics. Sie besitzen meist mehr und bessere Spikes, was sich bei hartem Firn auszahlt.
Es gibt auch Zwischenformen in der Bauweise von Classics, aber mit einem Rahmen anstatt aus Aluminiumrohr aus einem massiven Flachrahmen.
Egal welche Form, die Spitze muss nach oben wie ein Bug geformt sein. Dies verhindert beim Aufstieg, dass er sich beim Nachziehen des Schuhs in den Schnee eingräbt. Ferner verhindert es beim Gehen, dass Schnee auf den Schneeschuh geschaufelt wird. Das hintere Ende sollte ebenfalls abgerundet sein, damit es beim Abstieg nicht zu viel Widerstand im Schnee erzeugt.
Die Entscheidung für die Schneeschuhe hängt also davon ab, was man mit ihnen vorhat. Schneeart, Gelände und Dauer sind entscheidend. Was den Preis betrifft, sollte nicht das billigste Modell gewählt werden. Nichts ist ärgerlicher als unterwegs mit einem kaputten Schneeschuh zu kämpfen. Schneeschuhe eines renommierten Herstellers garantieren jahrelang Freude und Verschleißteile lassen sich meist lange nachkaufen.
Welche Bindung?
Moderne Schneeschuhe besitzen eine Bindung mit Riemen. Diese lassen sich an jeden Schuh anpassen und leicht fixieren. Allerdings ist eine Bindung mit einem leicht bedienbaren Schnellverschluss praktischer. Ansonsten erfordern die Ösen, Schnallen und Riemen gerade mit Handschuhen viel Geduld. Sind lange Touren geplant, ist eine Bindung mit seitlich möglicher Kippbewegung vorteilhaft, denn es entlastet die Knöchel.
Auf jeden Fall muss der Schneeschuh auch in steilem und schrägem Gelände sicher am Fuß sitzen. Die Laufbewegung bei vielfach tiefen Temperaturen verlangt nach robusten und kälteresistenten Materialien. Die Bindung sitzt fest am Schneeschuh, daher fällt die Entscheidung, welche Bindung mit dem Kauf der Schneeschuhe.
Gibt es bestimmte Stöcke?
Stöcke mit großen Tellern machen eine Schneeschuhtour deutlich komfortabler. Es gibt spezielle großflächige Winterteller, damit der Stock nicht zu tief einsinkt. Es können Wander- oder Skistöcke sein, aber am besten Teleskopstöcke. Diese lassen sich an die Größe des Wanderers anpassen, aber auch an die Tiefe des Schnees. Hochwertige Sommerwanderstöcke lassen sich mit Wintertellern nachrüsten.
Was sonst noch beim Schneeschuhwandern im Schwarzwald beachten?
Damit Schneeschuhwandern richtig Spaß macht und nicht zu sehr an den Kräften zehrt, sollten Schneewanderer insbesondere bei einer Tour Folgendes beherzigen:
- Perfekte Gehtechnik
- Nicht allein unterwegs
- Natur und Tiere
Was die Gehtechnik betrifft, sind die Schneeschuhtrails im Schwarzwald einfach zu begehen, die speziellen Techniken braucht es erst im alpinen Gelände. Aber auch hier zu zweit oder in der Gruppe wandern und bitte respektiere die Natur und die Tierwelt.
Gehtechnik dem Gelände anpassen
Abhängig vom Gelände empfehlen sich verschiedene Gehtechniken. Im flachen Gelände funktioniert der Normalschritt, also ein ganz normales Gehen, nur etwas breitbeiniger, da Schneeschuhe breiter als normale Schuhe sind. Möglichst aufrecht gehen, den Körperschwerpunkt mittig über dem Schneeschuh halten. Dabei die Stöcke dynamisch einsetzen, außerhalb der Schneeschuhe etwa auf Höhe der Bindung.
Wird es steiler, die Steighilfe aktivieren. Mäßig steile Berghänge im Normalschritte in der Falllinie besteigen. Wird das Gelände steiler, eignet sich am besten der V-Schritt, auch Entenschritt genannt. Bei kurzen, sehr steilen Passagen hilft der Treppen- oder Seitenschritt. Den Körper aufrecht und zentral über dem Schuh halten und den Blick nach oben richten. Steilen Hänge einspurig überqueren.
Bergab funktioniert bei weichem Schnee oder Tiefschnee am besten mit leichter Rücklage und leicht gebeugten Knien in Falllinie. Je mehr Rücklage, desto schneller geht es abwärts. Bei hartem und eisigem Schnee, mit der Kralle voran und dem Gewicht zentral über dem Schuh präzise, kurze Schritte nach vorne machen.
Zu zweit oder in der Gruppe wandern
Schneeschuhwanderer gehen gemeinsam eine Spur. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, gemeinsam macht es mehr Spaß und ist sicherer. So ist bei einem Notfall jemand dabei, der Hilfe leisten oder organisieren kann.
Zudem wird das Wandern durch den Tiefschnee schnell mühsam. In der Gruppe einfach beim Spuren an der Spitze abwechseln. Dies spart Kräfte. Bei Unsicherheit empfiehlt sich die Teilnahme an einer geführten Schneeschuhwanderung.
An die Natur und Tiere denken
Die Natur gehört Schneeschuhgehern nicht alleine. Da die Wege oft abseits von Wanderwegen und Pisten durch Wald und Feld führen, dringt der Mensch in die Lebensräume vieler Tierarten ein. Gerade im Winter ist das Wild sensibel und stressanfällig.


Daher auf den ausgeschilderten Ski- und Wanderrouten bleiben und Schutzzonen unbedingt meiden.